Der Traum vom Glücklichsein ist ein innerer Prozess.
Wie oft hast du dich schon nach einem wirklich glücklichen Leben gesehnt? Zehnmal, zwanzigmal… oder hast du irgendwann aufgehört zu zählen?
Wir alle kennen diese Menschen in unserem Umfeld: Personen, die das Glück gepachtet zu haben scheinen. Sie gehen scheinbar mühelos Hand in Hand mit dem Erfolg, wirken stets vom Schicksal gesegnet und strahlen eine beneidenswerte Leichtigkeit aus.
In solchen Momenten schleicht sich oft diese eine, bohrende Frage ein: „Warum ich nicht?“
Was ist ihr Geheimnis? Ist es Zufall, Bestimmung oder doch etwas ganz anderes? Die Antwort ist ebenso simpel wie lebensverändernd: Glück ist kein ferner Ort, den man erreicht, sondern eine innere Wahl, die du jeden Tag neu treffen kannst.
Glücklichsein ist ein Prozess – und die Arbeit an dir selbst!
Diese Menschen haben eines begriffen: Man kann dem Glück nicht „hinterherrennen“. Wer rennt, ist getrieben – und wer getrieben ist, ist selten bei sich selbst.
Mit wacher Achtsamkeit und Präsenz wissen sie, dass Glücklichsein eine bewusste Entscheidung ist. Es ist ein aktiver Prozess, kein Zielhafen, in den man durch einen glücklichen Zufall einläuft. Doch Vorsicht: Sich für ein glückliches Leben zu entscheiden, bedeutet nicht, die Beine auf das Sofa zu legen und darauf zu warten, dass das Universum frei Haus liefert! Das macht höchstens der Lieferdienst – aber selbst da hast du vorab eine bewusste Wahl getroffen und das Essen aktiv ausgewählt.
Ohne deine Bestellung bleibt die Küche kalt. Warum also glauben wir beim Thema „Glücklich sein“, dass es ohne unser Zutun serviert wird? Du kannst noch so ein begnadeter Manifestierer sein – am Ende bedarf es immer einer klaren Wahl und der daraus folgenden Handlung.
Denk mal drüber nach: Wenn du dich für ein neues Hobby entscheidest – sei es Sport, Malen, Handarbeiten oder eine neue Sprache – setzt du dich ja auch nicht einfach nur hin und wartest, bis du es magisch beherrschst. Du kaufst dir die Ausrüstung, du nimmst dir Zeit, du übst und bleibst dran. Du gestaltest es aktiv.
Warum sollte das beim wichtigsten Projekt deines Lebens – deinem eigenen Glück – anders sein?
Deine Heldenreise im Garten deiner Seele
Nein, im Gegenteil: Mit der Entscheidung für dein Glücklichsein fängt deine eigentliche Heldenreise erst an. Es ist der Moment, in dem du beginnst, den Garten deiner Seele nicht nur zu betrachten, sondern ihn aktiv zu pflegen.
Es bedeutet, mit dir selbst zu arbeiten. Dir selbst die Zuwendung zu schenken, die du oft so bereitwillig anderen gibst. Es geht darum, alte Wunden und Traumata nicht länger zu ignorieren, sondern sie behutsam anzusehen und anzunehmen. Doch der wohl wichtigste – und oft schwerste – Schritt auf diesem Weg ist das Ziehen von gesunden Grenzen.
Grenzen, die dich nicht isolieren, sondern die dich schützen. Grenzen, die dir Raum zum Atmen geben und die absolut notwendig sind, um dich nicht im Außen zu verlieren.
Dies ist das Tor, durch das du zu dir selbst zurückfindest. Es ist der mutige Akt, die volle Verantwortung für dein Leben zu übernehmen: für jedes Gefühl, das du zulässt, für jeden Gedanken, dem du Macht gibst, und für jede Handlung, die du setzt..
Der Preis der Freiheit ist nicht immer komfortabel!
Puh, das klingt erst mal nach verdammt viel Arbeit, oder? Und machen wir uns nichts vor: Das ist es! Vor allem deshalb, weil du gezwungen bist, über deine eigenen, vertrauten Mauern zu klettern.
Es erfordert die radikale Bereitschaft, alles auf den Prüfstand zu stellen: alte Gedankenmuster, eingefahrene Gewohnheiten, jahrelange Konditionierungen – ja, sogar dein bisheriges Weltbild. Es ist eine Loslösung von der eigenen Vergangenheit und von dem Selbstbild, das du dir über die Jahre mühsam erschaffen hast.
Wir müssen begreifen, dass wir es selbst sind, die den Käfig bauen. Wir füttern unsere Selbstbeschränkungen tagtäglich mit Zweifeln und „Das-war-schon-immer-so“-Sätzen. Wir mästen diese negativen Energien regelrecht an, bis sie so richtig fett und rund sind. Und während unsere Ängste immer massiver werden, werden wir selbst unbeweglich. Wir erstarren in einem Leben, das uns längst viel zu eng geworden ist.
Die Wahrheit ist: Die einzige Person, die dein Glücklichsein wirklich einschränkt, begegnet dir jeden Morgen im Spiegel.
Der mentale Frühjahrsputz: Warum eigentlich nicht bei dir selbst?
Man kann sich das ganz praktisch vorstellen: Wie wenn du deine Wohnung aufräumst und radikal entrümpelst. Jedes Teil wird in die Hand genommen, betrachtet und neu bewertet. Alles, was du bisher angesammelt hast, wird validiert – oder gelöscht, wenn es nicht mehr stimmig ist.
Du kennst bestimmt dieses Gefühl, wenn in deiner Wohnung endlich alles an seinem Platz ist, die Luft frisch ist und du dich so richtig wohlfühlst. Himmlisch, nicht wahr? Man fühlt sich augenblicklich leichter.
Nun frage ich dich: Warum fangen so wenige Menschen bei sich selbst an? Warum erschaffen sie sich kein Wohlfühl-Innenleben?
Es erscheint oft so, als hätte alles andere Vorrang. Es scheint bequemer zu sein, all den alten emotionalen Mist weiter mit sich herumzuschleppen, anstatt endlich den Innenputz vorzunehmen.
Und nein – keine Ausreden jetzt! Keine „Wenn-dann“-Sätze mehr. Hast du gerade im Kopf schon wieder ein paar dieser Sätze formuliert? Bist du wirklich von ihnen überzeugt?
Oh, yeah – wenn das so ist, dann hol dir lieber dein Popcorn (oder was auch immer), schau dir deine Lieblingsserie zum hundertsten Mal an oder scroll endlos durch deine Social-Media-Kanäle. Tu das mit der Gewissheit, dass das Glücklichsein weiterhin einen weiten Bogen um dich machen wird.
Versteh mich nicht falsch: Solche Momente mit Lieblingsserie & Co. sind ab und zu schön und wichtig. Doch sie dürfen nicht zu deiner täglichen Flucht-Routine werden. Es ist immer ein völlig anderes Gefühl, das Leben selbst aktiv zu gestalten, als es nur als Betrachter von der Seitenlinie aus wahrzunehmen.
Traust du dich endlich zu leben – oder bist du nur ein Beobachter deines eigenen Daseins? Darauf gibt es am Ende nur eine Antwort, die eigentlich eine Frage ist: Bist du es dir nicht wert? Wert, ein leichtes Wohlfühlleben zu führen? Dich in deiner Haut endlich zu Hause zu fühlen? Aktivität und Entspannung in einer gesunden Balance zu erleben?
Dein Weg, dein Tempo, dein Glücklichsein
Ja, es ist Arbeit. Arbeit an dir selbst. Und es ist ein Prozess, der sich erst langsam in Gang setzt. Schließlich steckst du anfangs noch in deinen bisherigen Energien fest – bis diese sich nach und nach auflösen oder du sie transformierst, indem du sie mit neuen, frischen Impulsen fütterst.
Schon eine einzige Änderung in deinen Gedanken ist der Anfang. Bist du dir diese Arbeit wert? Oder hast du vielleicht doch noch Angst davor, dein Gehirn wirklich selbst in Gang zu setzen?
Es freut mich, wenn dieser Artikel dich zum Nachdenken anregt – das allein wäre schon ein wertvoller Schritt zu dir selbst. Erkenne, dass wir nicht im Gleichschritt marschieren müssen. Wir sind nicht hier, um identisch zu sein.
Niemand ist wie der andere. Jeder trägt die alleinige Verantwortung für sich selbst. Wenn du das wirklich verstehst, dann geh los: Geh deinen Weg. Deinen einzigartigen Weg. Deinen Weg zu dir selbst.
Du verdienst es, glücklich zu sein und ein Leben in echter Freude zu führen.
Viel Erfolg!
04.03.2026 überarbeitet … Fortsetzung und/oder Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt.
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A caterpillar chooses the leap into the unknown. Transformed into a beautiful butterfly. Ambrosia and nectar. So small and such a big change. If you choose happiness, your life will transform, step by step, into a beautiful life. Such a small decision and such a big change. Who is braver, we’ll see. I choose happiness and you?
He Mengting
Hinweis: Dieser Beitrag spiegelt meine persönlichen Gedanken und Erfahrungen wider. Er dient als Anregung zur Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Bei ernstzunehmenden Depressionen, psychischen Krisen oder traumatischen Belastungen solltest du nicht zögern, dir professionelle Hilfe zu suchen oder dich einer Vertrauensperson anzuvertrauen. In diesem Fall wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft für deinen Weg.
Teil 3: Die Befreifung aus dem narzisstischen Spiel, innere Heilarbeit und ihre Möglichkeiten.
Opfer sein ist so schön! Heute schon geopfert? „Sarkasmus pur“ und doch steckt Wahrheit darin. In der Opferhaltung geht es um Aufmerksamkeit, Beachtung und Bedürfnisse. Natürlich ist es wichtig, die Rolle und ihre Verletzungen anzuerkennen – egal aus welcher Dynamik sie entstanden ist. Leider verharren viele in dieser Rolle und geben die Verantwortung ab. Wie die Narzissten, die nie aus der Opferrolle herausgekommen sind und den Weg des Narzissmus gegangen sind. Es ist ein schweres Thema und nichts wird dem zugefügten Leid gerecht. Aber in dieser Opfer-Täter-Dynamik geht es darum, Verantwortung abzugeben und Grenzen zu überschreiten, rein mental betrachtet.
In narzisstischen Familien zeigt sich diese Dynamik darin, dass die Zielperson, das narzisstische Opfer, nicht gelernt hat, gesunde Grenzen zu setzen und die Verantwortung an den Narzissten abgibt. Seine Wahrnehmung von Grenzen ist eine andere. Er sieht keine Grenzen, da die familiäre Zielperson Teil seiner Persönlichkeit ist.
Visualisierung einer emotionalen Spirale.
Das narzisstische Opfer erfährt diese Verletzung aufgrund eines Mangels. Ein psychischer Mangel. Die äußeren Umstände spiegeln diesen Mangel wider. Der Hinweis: die ausgelösten Emotionen des Opfers. Steigt man nicht in das System der emotionalen Spirale ein, ist man in der Lage diese Emotionen zu beobachten. Sie sind ein klarer Hinweis darauf, wo der Bedarf liegt. Oder besser gesagt, welche Muster vorhanden sind. Abgesehen davon, dass die eigene Wahrnehmung – das eigene Glaubenssystem – die Realität formt.
Zum Beispiel wurde die Angst vor der Unabhängigkeit genährt. Man glaubt, man sei gefangen. Unfähig sich zu befreien. Die Realität entspricht dann diesem Glauben. Die gute Nachricht ist, dass der Glaube verändert werden kann. Hinterfragt man diese Strukturen, verändert man sein Leben.
Emotionen wie „Angst“ sollte man wahrnehmen, aber sich nicht in ihre Spirale hineinziehen lassen. Das verlängert den Weg zur Heilung. Es geht darum, sich ihr gedanklich zu stellen und nicht zu versuchen, sie zu fühlen. Die Gefühle sind da und sie sind berechtigt. Denn sie sind eine Art gesundes Alarmsystem. Sie zeigen, wo die Balance fehlt. Als emotionaler, emphatischer Mensch musst du mentale Stärke entwickeln, um Balance zu haben.
Du glaubst es nicht? Dann frage ich dich: Warum gibt es Placebo-Effekte? Warum kommt das in dein Leben, woran du wirklich glaubst? Egal ob es gut oder schlecht ist. Das passiert mit negativen Wahrnehmungsfiltern. Wer sein Leben ändern will, muss seine Wahrnehmungen und Überzeugungen bewusst ändern. Geduld und Ausdauer sind weitere Komponenten. Wer an sich und seine Fähigkeiten glaubt, wird Erfolg haben. Oder heilen!
He Mengting
Zielperson des Narzisten: erster Schritt raus auf der Opferrolle!
Natürlich ist man als Opfer verletzt. Man spürt diese Wunden immer wieder und sie begleiten den Heilungsprozess. Man trägt die schweren Energien des Narzissten mit sich. Diese Energien sind Teil der eigenen Welt. Jederzeit konnten gesunde Grenzen gesetzt werden, da dies nicht geschah, liegt hier eine große Lernerfahrung. Die der Energiekreislauf braucht, um sich zu schließen, zu heilen, zu wachsen und weiter zu gehen.
Diese Erkenntnis ist notwendig, um aus der Dynamik auszusteigen und mit der Selbstfürsorge, dem Respekt, der Wertschätzung und dem Setzen gesunder Grenzen zu beginnen. Nehmen wir zum Beispiel die Cinderella-Dynamik. Der genährten Angst vor der Unabhängigkeit. Hinsehen: In welchen Bereichen bin ich abhängig? Warum bin ich z.B. finanziell abhängig? Kein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten? Kein Selbstwertgefühl? Kein Glaube? Keine Werte? usw.
Stelle die richtigen Fragen. Verlasse die Komfortzone „Opferrolle“. Akzeptanz führt dahin. Der Impuls kam von außen und man ist verletzt. Mit einer fundierten Innenwelt gibt es solche Verletzungen nicht. Mitleid und Schuldzuweisungen ändern nichts und befriedigen nur kurz. Werde erwachsen! Übernimm Verantwortung für dich, dein Leben und dein inneres Kind, das Schutz und Spaß braucht. Entwickle ein klares Bewusstsein und mentale Stärke.
Durchbrechen des Kreislaufes und entdecke den Herrscher oder Herrscherin in dir.
Am Anfang kann es schwierig sein, neue Gewohnheiten und Muster zu konditionieren. Sei stark, liebevoll und hilfsbereit zu dir selbst und ziehe Grenzen. Setze diese Energie frei. Mit ihrer Dynamik wird z.B. Cinderella unabhängig. Jemand, der für sich selbst einsteht und ein gesundes Geben und Nehmen praktiziert. Aus der Cinderella-Rolle auszubrechen ist der erste Schritt: Warum auf jemanden warten, der das ändert?
Am Ende ist es eine Entscheidung: die Hauptrolle im Leben spielen oder eine Nebenrolle? Triff eine mutige Entscheidung und geh deinen Weg. Nebenrolle okay, aber beschwere dich nicht, wenn das Leben nicht so läuft, wie du es dir wünschst! Verstanden?
Du bist für dich selbst verantwortlich und niemand sonst: Erkenne, wie wertvoll du bist und dass du jede Rolle spielen kannst, auch die, von der du nicht einmal zu träumen wagst. Oder lieber ein ewiges Aschenputtel sein? Sich selbst zu finden, authentisch zu sein, bietet eine Fülle neuer Möglichkeiten. Du entscheidest, wie dein Leben sein soll. Habe den Mut, dich selbst zu erforschen und zu entdecken, wie wunderbar du und dein Leben sein können.
Falls du zweifelst, denke an all die Jahre, die du verschwendet hast, in denen du nur eine Nebenrolle gespielt hast. Eine begrenzte Rolle in die dich jemand anderes gedrängt hat. Es ist dein Geburtsrecht glücklich zu sein. Übernimm die Verantwortung! Spüle die Ausreden, warum es nicht geht, die Toilette runter. Da gehören sie hin. Vertraue auf dich und deine Fähigkeiten dein Traumleben zu erschaffen. Im Idealfall natürlich dein authentisches Selbst zu finden.
He Mengting
Inner Heilarbeit ist kein einfacher Weg.
Innere Arbeit kann auf verschiedene Weise geschehen, aber in ihrer Funktion sind sie alle gleich. Es geht um eine gesunde Balance. Die wichtige Komponente ist das Bewusstsein und die inneren Werte. Der Weg, der sich stimmig anfühlt, ist ein guter Weg. Dabei sollte man darauf achten, dass die Komponente „unangenehm“ dazugehört. Heilung ist oft unangenehm – fühlt sich unangenehm an, weil man an und über seine Grenzen gehen muss, um Heilung zu erfahren. Bildlich gesprochen ist es der bekannte Weg durch den Tunnel: Er ist unangenehm, von Dunkelheit begleitet, aber am Ende des Tunnels leuchtet ein Licht. Das Licht der anderen Seite.
Aus meiner Sicht ist es unnötig, in der Verletzung zu wühlen: „Der Narzisst hat das gemacht/gesagt…“. Es mag für manche der Weg aus der Opferrolle sein. Allerdings sollte es einen Punkt geben, an dem man loslassen und mit der Heilungsarbeit starten sollte. Es ist sinnvoller und weniger schmerzhaft, direkt an der Ursache zu arbeiten. Bewusstes Erkennen und Umlernen: Wie kann man sich selbst erkennen, sich innere Sicherheit geben, seine Werte erforschen, schätzen und danach leben, Grenzen setzen, etc. – eine harte Arbeit, die sich aber für ein erfülltes Leben lohnt.
He Mengting
Bewusstsein entwickeln: verscheidene Methoden
Heilung hat mit einer Veränderung der Wahrnehmung, des Glaubenssystems und des mentalen Bewusstseins zu tun.
Der Weg dorthin ist individuell, so wie die Person, die heilen möchte. Wichtig ist, sich Zeit zu geben und jeden Tag Schritt für Schritt kleine Veränderungen vorzunehmen oder Neues zu lernen. Sich liebevoll die Zeit geben, die man braucht. Tief durchatmen, Geduld haben und sich nicht überfordern. Lerne ein neues Bewusstsein zu entwickeln und dich selbst zu erforschen. Was ist dir wichtig? Was macht dir Spaß und bereitet dir Freude? Pflanze neue Samen für gesunde Muster und pflege sie.
Hier einige Beispiele:
Ist man spirituell veranlagt, können Hilfsmittel wie Soundhealing (Schwingungserhöhung), spirituelle Lehren, Tarotkarten-Kommunikation, Meditation, Yoga, Taichi, Qigong etc. ein Weg sein. Jedoch sollte man sich bewusst damit beschäftigen und schauen, was wirklich mit einem in Resonanz steht. Vor allem gut geerdet sein! Wichtig ist, sein Ego im Auge zu behalten! Gedanken wie „Ich bin besser als andere“ „Nur mein Weg ist der beste“ „Mein Glaube ist der einzige“ etc. – haben nichts mit spiritueller Bewusstseinskultivierung zu tun.
Heilung ist wie eine Rose von Blütenblatt bis hin zum inneren Kern.
Spiritualität als echte Kulturmethode ist eine Bereicherung des Lebens. Besonders für unkonventionelle Menschen, die nach Ausdrucksfreiheit und Vielfalt streben. Sie bietet den größtmöglichen Rahmen.
Ich persönlich bevorzuge die hermetischen Gesetze als pysikalische Gesetze – wie das Universum funktioniert: das ist kosmische Physik.
Meditation, Soundhealing & Co als Trainingsinstrumente.
Die philosophische Lehre der Stoizismus als rationaler Leitfaden für das eigene Bewusstsein und den Umgang mit der dualen Außenwelt.
Hinweis: Tarot bitte als Kommunikationshilfe und nicht als „Wahrsagerei“ verstehen. Es sind Hinweise und bedarf der intuitiven Betrachtung, um zu erkennen, was mit einem in Resonanz steht. Gute Readings bieten die Möglichkeit zu Wachstum oder Bestätigung. Vielleicht noch als Affirmationshilfe.
He Mengting
Religion ist auch ein Wegweiser. Hier muss man auch diesen Glauben mit klarem Bewusstsein als Stärkung der seelischen Gesundheit und als Leitfaden für Werte – die Glaubensstrukturen – verstehen. Wird der Glaube fanatisch und glaubt man, dass alle anderen den gleichen Glauben haben müssen, wird es gefährlich. In dem Fall hat man den Sinn von Religion nicht verstanden. Auch Religion ist eine Kultivierung des Bewusstseins, nur im kleineren Rahmen, damit der Betrachter oder Gläubige, sich sicher fühlt, um den Glaubensweg zu gehen. Es gibt feste Vorgaben, was, wie und in welcher Form zu geschehen hat.
Jesus soll gesagt haben: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“. Dieser Satz kann auf zweifache Weise interpretiert werden. Ein spirituell bewusster Mensch wird beide Bedeutungen des Satzes und ihre Ebenen verstehen. Sie führen mit unterschiedlicher Schwingung zum gleichen Ziel, aber mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Es wäre klarer, wenn es mit „“ gekennzeichnet wäre. Was ist mit den Gläubigen dieser Religion? Versteht ihr es auch?
He Mengting
Die Rationalen finden ihren Weg wahrscheinlich über die Philosophie, wo man verschiedene Anleitungen für ein ausgeglichenes Leben findet. Zum Beispiel die philosophische Lehre des Stoizismus: Sie zielt darauf ab, den Verstand in Balance zu bringen, mentale Stärke zu entwickeln und als Hilfsmittel für die Wellen des Lebens zu verstehen. Der Stoizismus ist eine sinnvolle Ergänzung zur Spiritualität: Die mentale Rationalität oder Sichtweise des Stoizismus unterstützt die Spiritualität in ihrer Erdung. Praktiken wie Mediation, Reflexion, Journaling und Naturverbundenheit sind ebenfalls Teil der stoizistischen Lehren. Philosophische und spirituelle Lehren unterstützen sich gegenseitig, erklären dieselben Dinge auf unterschiedliche Weise und fördern in Kombination eine verstärkte und gesunde Wahrnehmung.
Ein anderer Weg wäre die Hilfe von psychologischen Therapeuten in Anspruch zu nehmen. Wenn die Wunden so tief sind, dass man den Weg aus dem Dschungel des „Opfer seins“ nicht mehr findet und den Weg der Selbstheilung nicht gehen kann. Sollte man ehrlich zu sich selbst sein und Unterstützung suchen. Therapiegespräche können helfen, den Weg zu sich selbst zu finden.
Wie auch immer dein Weg – deine Kultivierungsmethode – zu einem bewussten und glücklichen Leben aussieht. Wichtig ist es, Akzeptanz und Harmonie (Balance) zu bewahren – alles sollte in einem gesunden Maß genutzt werden!
Es geht darum: aus der Angst herauszukommen. Ein gesundes Bewusstsein zu kultivieren, das authentische Selbst zu finden, mentale Stärke zu entwickeln, die beste Version von sich selbst zu entwickeln und ein glückliches Leben zu erschaffen. Es spielt keine Rolle, welchen Weg der Einzelne wählt, wenn das Ziel ein gesundes Bewusstsein ist. Jeder Einzelne, der sich kultiviert, zählt, um eine schöne Welt im Außen zu erschaffen.
Achtsamkeit im Augenblick, sehr erstrebenswert, ein guter Gedanke. Doch wie komme ich dahin? Gerade ertappe ich mich dabei, dass ich unbewusst erlernte kommunikative Muster angewendet habe, die meinem authentischen Selbst widerstreben. Muster, die ich loslassen möchte. Muster, die ich als unwohl empfinde. So mein Gedanke. Meine Intuition antwortet prompt. Plötzliche Eingebung: die drei Siebe des Sokrates. Gut, davon habe ich gehört. Entspricht einem ethischen Anspruch.
Schon eine gute Übung. Doch wie oft anwenden? Wie oft verfällt man zurück in die angeeigneten Muster? Puh, schon anstrengend, es zu üben, bis es automatisiert ist. Mir fehlt da etwas, ansonsten: besser! Schweigen! Wie sähe dann unsere Welt aus? Interessanter Gedanke, oder? Besonders wenn jeder Einzelne diese Siebe bei sich selbst anwendet. Gefilterte Gedanken.
Ausgefilterte Energieschwingung. Die Verantwortung für die eigenen Gedanken zu übernehmen und sie auf ihren Gehalt zu prüfen, bevor man sie wirklich ausspricht und ihre Wirkung verstärkt. Worte sind Schwingungen, und Schwingungen wirken. Also denk daran, bevor du unbedachte Schwingungen startest.
;) Es kommt zu dir zurück.Nutze sie weise.
Danke für diese erneute Lernerfahrung, da ich dieses Mal diese Muster erkannt habe. Werde ich jetzt achtsamer sein, um diese Muster Stück für Stück aufzulösen. Solche Energien auflösen, um besser zu verstehen. Alte Konditionierungen infrage zu stellen und sie durch diese Siebe erneut zu verifizieren, klingt ebenso gut. Die persönlichen Sichtweisen (Filter) durchsieben.
Zurück zu den drei Sieben des Sokrates. In weiterer Betrachtung:
Das erste Sieb: Ist das, was du sagst, wahr?
Je unbewusster jemand ist/lebt/wahrnimmt, desto mehr wird alles so gebogen, verzerrt und angepasst, bis die „Wahrheit“ in die jeweilige Welt passt und dort ihren Wahrheitsanspruch geltend macht. Extrem sieht man dieses Verhalten bei Menschen z.B. mit narzisstischen Zügen. Diese würden alles in ihrer Macht tun, damit ihre Welt nicht zusammenbricht. Aus ihrer persönlichen Sicht heraus glauben sie fest an ihre Version, die in ihrer Wahrnehmung wahr ist. Schon sehr komplex die Sache mit der Wahrheit. In Wahrheit – „ja, das ist ein Wortspiel“ – passt sich die Schwingungsfrequenz an. Auf der Skala wandert die Wahrheit in Richtung Lüge oder umgekehrt. Es ist wie „mehr“ oder nicht „vorhanden“. Ich greife nur auf die persönliche Wahrheit zurück, die nicht automatisch eine allgemeine Wahrheit ist.
ColorHealingPainting Buddhas Garden | He MengTing | SuibianArt Visualisierung @Achtsamkeit
Die Medien sind voll davon. Nicht wahr? Wahrheit und Lüge gehen Hand in Hand und sind eins. Nur mit einer unterschiedlichen Schwingungsfrequenz mit ihrer jeweiligen Resonanz. Oft heißt es, die Wahrheit ist hart und unverblümt, doch im Endeffekt ist es die Lüge genauso.
Sehr schmerzhaft, wenn man angelogen wird, oder?
Die Lüge ist nur eine Ausrede, der Wahrheit aus dem Wege zu gehen und um sich dem jeweiligen Thema oder Gedanken zu entziehen. Es heißt, dass man seine Komfortzone verlässt, und das ist unangenehm, weil der Mensch es gewohnt ist, aus Sicherheit dort zu verweilen. Geht man diesen Schritt, dann wächst und lernt man. Also ist dieses Sieb schon mal ein persönliches Sieb, das von der Qualität des jeweiligen Bewusstseins abhängt. Wie weitere Faktoren Einfluss haben.
Notiz: Beim wachsenden Bewusstsein entdeckt man den beobachtenden Bewusstseinszustand – den findet man in vielen Philosophien beschrieben – in dieser Haltung spielt es keine Rolle, ob etwas wahr oder gelogen ist, da die Identifikation gleich 0 ist.
Die Bewusstseinsebene, von der aus die Betrachtung entsteht, ist die 0 auf der Skala, wenn man es mit einem Thermometer in Bezug setzt. Für jede Ebene ist die Null der Ankerpunkt, und diese ist immer anders definiert durch die jeweilige Bewusstseinsebene. Würden wir diese miteinander durch den gleichen Lügen-Wahrheitsgehalt vergleichen, könnte das Ergebnis als Lüge und Wahrheit gemessen werden. Subjektiv wird das anders wahrgenommen. Das Einzige, was wirklich durch alle Bewusstseinsebenen identisch bleibt, ist die Schwingungsfrequenz des Wahrheit-Lüge-Geflechts; die innere Resonanz auf diese Schwingung ist von subjektiv individueller Natur im inneren Prozess des Entstehens. Ehrlichkeit spielt ebenso eine Rolle, besonders die Ehrlichkeit zu sich selbst. Inwieweit kann ich ehrlich zu mir sein? Wie hoch ist die Bereitschaft, diese Grenzen zu überschreiten oder gar zu sprengen?
Wichtige Voraussetzung, um sich auf den Weg zu inneren Wahrheit seiner Selbst zu machen. Es ist ein Weg, und das ist es. Ein Weg zur Selbstverantwortung. Wahrheit als Sieb braucht im Zuge dessen mehr als das. Verantwortlicher Umgang mit sich selbst, die Bereitschaft zu lernen und zu wachsen, die Neugierde, Neues zu entdecken, innere Balance, harmonisch beobachtender Umgang mit seinen Emotionen, um nur einige davon zu benennen.
Nach Meditation: Wahrheit ist wie ein Baum oder Bäume. Jedes Blatt ist eine individuelle Wahrnehmung der Wahrheit, jedes Blatt für sich eine eigene Wahrheit, in sich wahr. Jeder Ast verbindet die Blätter und bildet eine Strömung von Wahrheit, jeder Ast hat seine individuelle Wahrheitsrichtung. Alle Äste verbindet ein Stamm, dieser Stamm vereint alle Wahrheiten und spiegelt sie tief in seinen Wurzeln. Warum suchst du dann in der äusseren Welt nach einer allgemein gültigen Wahrheit? Ist es nicht absurd, dieses Narrenwahrheitsspiel zu spielen? Eine Wahrheit, die dort nicht zu finden ist. Anstatt sie im Ursprung zu finden, im Inneren deiner selbst.
… Fortsetzung und Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du meine weiteren Reflexionen/Beiträge und das Suibian-Projekt unterstützen möchtest, freue ich mich über eine kleine Wertschätzung. Deine Unterstützung ermöglicht es mir, weiterhin Zeit und Energie in das Schreiben neuer Beiträge zu investieren und den fortlaufenden Weiterentwicklung-Prozess der Gedanken und Erkenntnisse im Suibian-Projekt zu fördern. (Ein kleiner „Donate“-Button findet sich oben im Titelbild des Beitrages – :)Danke).
Teil1: Die Fassade, ihre Funktion und das Opfer „der Narzisst“.
Die perfekte Maske des versteckten Narzissten ist ein prämiertes Marketingkonzept. Der Award wäre gewiss. Man kennt das Prinzip der falschen Versprechen bekannter Marken. Mit dieser Masche breitet der Narzisst seine Fangnetze aus, um Profit zu machen – das narzisstische Überlebenssystem! Die energetische Nahrungssuche! Wie ein kunstvolles Spinnennetz ist diese Fassade und funktional.
Vorlese Podcast gelesen von He MengTing
Auf Drama fokussiert, eines der Werkzeuge des versteckten Narzissten, um zu manipulieren. Einmal im Netz gefangen, wird blitzschnell reagiert: die Person wird umgarnt. Deshalb ist der Vergleich sehr treffend. Schauen wir uns das Thema genauer an. Bist du bereit tief zutauchen?
Nicht um zu werten, sondern den Fragen nachzugehen: Wie sind diese Strukturen und Muster? Wie ist die Dynamik? Wie befreit man sich aus diesen Mustern?
In narzisstischen Familien spielt dabei die Cinderella-Dynamik ein zentralle Rolle. Von mir benannt in Anlehnung an den Cinderella-Komplex nach der Psychotherapeutin Colette Dowling. Der Komplex beschreib die Angst von Frauen vor Unabhängigkeit.
Ich sage dir, wenn du diesen Beitrag angeklickt hast, um deine Verantwortung abzugeben, bist du hier falsch. Hier geht es darum, zu lernen, mental zu wachsen und aus diesen – sagen wir – schwierigen Energien herauszukommen.
Ich sehe viele Beiträge online, die einfach nur verurteilend und hetzerisch sind. Es ist besser zu zeigen, wie man diese Strukturen versteht, um eine Lösung aus der narzisstischen Beziehungsdynamik zu finden. Es ist schwer Verständnis aufzubringen, wenn man in dieser Dynamik steckt. Auf der anderen Seite hat es Potenzial mental zu wachsen, um eine bessere Version von sich zuschaffen.
He Mengting
Der Begriff Narzissmus beschreibt eine gestörte Selbstwahrnehmung, die die Experten als psychische Persönlichkeitsstörung eingestufen. Ungesunde Strukturen wie u.a. des Selbstwertgefühls, der Selbstliebe, der Scham, der Abhängigkeit und der Empathie spielen eine Rolle.
Im spirituellen Sinne bezeichnet man Narzissten als Energievampire, die Anderen die Lebensenergie aussaugen, weil sie selbst keine haben. Sie besitzen niedrig schwingende Energie (Bewusstsein) und haben keine Anbindung zur Quelle/Gott/Universum/All/etc., deshalb benötigen sie fremde Energie.
Diese niedrig schwingende Energie empfinden Emphaten als unangenehm. Solche negativen Energien können den klaren Blick des Empathen vernebeln. Unter ihrem Einfluß sogar eine mentale Art von unbewussten Schlafzustand hervorrufen.
He Mengting
Die perfekte Fassade des versteckten Narzisten.
Versteckte Narzissten sind oskarreife Schauspieler. Die Rolle der „Mutter Teresa“ mit der diese Person die Bühne der Außenwelt betritt, beschreibt es am besten. Diese Rolle steht für Aufopferung und ist die ideale narzisstische Spielwiese.
Das Umfeld nimmt diese Person als aufopfernd wahr, als würde sie alles für die Familie tun. Bis zum gewissen Grad stimmt das, deshalb sind versteckte Narzissten schwer zu erkennen. Es ist eine geschickte Mischung, eine Überlebensstrategie. Mit Speck fängt man Mäuse, wäre ein treffendes Sprichwort. Niemand will den Preis dafür zahlen, wenn man ihn kennt.
Im täglichen Umgang ahnen Außenstehende nicht, was sich hinter dieser Fassade verbirgt. Vor allem Menschen, die sich im Wirkungskreis dieser Person befinden. Verständnis, Charme, Sympathie, Hilfsbereitschaft, Aufopferung, Großzügigkeit usw. sind die schauspielerischen Fähigkeiten. Geschickt eingesetzt und wie Brotkrumen ausgestreut, wird die Glaubwürdigkeit untermauert. Sie Lügen so überzeugend, weil es ihre Wahrheit ist.
Eine geschickte Taktik im Lebenskampf. Schwarz-Weiß-Denken führt hier nicht weiter: die vielen individuellen Nuancen sind prägend. Durchaus gibt es angenehme Momente mit einem versteckten Narzissten. Das macht es schwer diesen zu identifizieren.
Möglich ist, dass die narzisstische Person sich freut, wenn es der Zielperson schlecht geht oder diese negatives erlebt. Aus Sicht eines mental gesunden Menschen ist das unverständlich: wie kann sich eine nahstehende Person über das Leid eines Verwandten freuen? Diese niedrige Schwingung erahnend, schließe ich draus, dass sich der Narzisst dadurch besser fühlt, um seinen eigenen Wert zu steigern. Was hat dieser Mensch für ein „Schei…“ Leben! Eigentlich müsste man Mitleid haben, oder?
He Mengting
Die treffendste Analogie ist die Figur des Dorian Gray aus dem Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde. Dorian Gray, ein junger Mann von engelsgleicher Schönheit, doch zweifelhaftem Charakter, möchte schön und jung bleiben. Durch einem magischen Maler porträtiert altert er nicht, sondern sein Gemälde. Sein harscher Lebensstil und Untaten spiegeln sich in diesem Selbstporträt wider. Vor der Öffentlichkeit verborgen, verwandelt sich Dorians Porträt über die Jahre in ein abscheuliches Monster. Treffender kann man die Fassade des versteckten Narzissten nicht beschreiben. Geblendet von der „äußeren Schönheit“ hat diese Person ein leichtes Spiel und führt die Zielpersonen strategisch ins Verderben. Auch umgekehrt funktioniert diese Analogie.
Ich finde es ist eine schwere Lektion: Besonders wenn man hohe Werte, wie z.B. Gerechtigkeitssinn, hat. Die Ungerechtigkeit ist in ihrer Ressonanz der Nährboden für Wut. Das Umfeld wird manipuliert, um die Zielperson falschen darzustellen. Man meidet diese Person.
Die Manipulation beruht auf weggelassenen, zurechtgebogenen und angepassten Informationen, Lügen – heute als Gaslighting bekannt, emotionaler Erpressung und Schweigen als Strafe. Es ist gut nachvollbar , wie schwer es für die narzisstische Zielperson ist für ihre Handlungen falsch verurteilt zu werden. Narzissten sind verdammt glaubwürdig in ihrem Drama. Das Nichtbetroffenen nur applaudieren und nicht merken, dass sie manipuliert werden.
„Da denke ich persönlich: Glückwunsch, wie schön es ist andere zu verurteilen, um sich besser zu fühlen, anstatt selber zu denken! – ;) das war Sarkasmus! Ist wohl die übliche „leichte“ Narzissmusform auf Erden, um nicht an sich zu arbeiten. Viele sind sich der Verantwortung nicht bewusst. Wie schnell kann sich das Blatt wenden und selbst zum Ziel werden. Schon mal drüber nachgedacht?“
He Meng Ting
Familienmitglieder sind einfache Zielpersonen.
Als Kind ist man leichte Beute. Die Chance des narzisstischen Familienmitglied mit der unbewussten Konditionierung zu beginnen. Giftige Samen in allen möglichen Bereichen zu säen und darauf zu warten, dass sie Früchte tragen. Eine unerschöpfliche Nahrungsquelle, besonders wenn es sich um ein hochsensibles Kind handelt. Diese sind so „yummy“, weil sie hochschwingende Energien haben.
Fast ironisch, dass emphatische Kinder mit toxischen Mustern konditioniert werden. Es ist wie in einem Labyrinth zu sein. Sie fühlen intuitiv, dass es falsch ist, aber sie benutzen die automatisierten Muster und drehen sich im Kreis.
Der klare Blick fehlt. Die Narzissten verstehen es Personen mental zu vernebeln und schafft eine Co-Abhängigkeit. Solchen Kindern fehlt Sicherheit. Sie verwenden Taktiken, um zu überleben und passen sich an, um es der narzisstischen Person recht zu machen.
Es ist ein langer Prozess, um die narzisstischen Strukturen zu durchbrechen. Der Anfang ist sich einzugestehen, dass ungesunde Strukturen erlernt und konditioniert wurden. Ungesunde Muster, die tief verwurzelt sind. Ein schwerer Schritt, der viel Arbeit bedeutet.
Diesen zu gehen, bedarf es ein „zu viel“ oder ein Aha-Moment. Ein klaren Moment, dass es nicht richtig ist, wie es läuft. Diese Klarheit ist unvergesslich, man will auf die andere Seite. Von dieser Zeit an werden die narzisstischen Dynamiken deutlicher. Der Lern- und Wachstumsprozess beginnt.
Ein Kind entwickelt in diesen Umfeld eine Überlebens-Schutz-Methode, wie u.a. Schweigen (stilles eingeschüttertes Kind), chronische Krankheiten, rebellischen oder emphatischen Verhalten. Es hängt von der Persönlichkeit und des Bewusstseins des Kindes ab.
Der Rebell versucht sich gegen die ungerechte Behandlung aufzulehnen, was natürlich von Anderen als schlimm empfunden wird, weil die narzisstische Person als aufopfernd wahrgenommen wird. Das schwarze Schaf der Familie. Der Ausdruck ist bekannt, nicht wahr? Das schwarze Schaf passte nicht hinein und umgekehrt passte irgendwie alles andere nicht in sein Leben – auf vielen Ebenen. Später sucht diese Person durch Musik, exesives Feiern, Erfahrungen mit Drogen, etc. einen Ausgleich. Ohne zu erkennen, dass die erlernten Muster im Hintergrund ablaufen. Eine äußere Suche, anstatt nach innen zu schauen. Der Verdacht unter Narzissmuss zu leiden besteht, doch passten viele Hinweise nicht, wenn es sich um versteckten Narzissmus handelt.
Das schweigende Kind, macht sich unsichtbar. Sein Motto „werde ich nicht gesehen, dann passiert mir nichts und der Kelch geht an mir vorrüber.“ Diese Taktik funktioniert gut. Das Umfeld nimmt das Kind als schüttern wahr. Das muss ein liebes Kind sein, nicht wahr? Fantastisch! Später leidet es unter geringem Selbstwert, da es nicht gesehen wird und verschafft sich lautstark mit versteckt narzisstischen Muster gehör.
Das kranke Kind setzt die Grenzen mit körperlichen Signalen. Es zeigt Bedürftigkeit und bietet dem versteckten Narzissten eine Spielwiese für seine aufopfernde Rolle. Es versucht die mentalen Misshandlungen sichtbar zu machen und loszuwerden. Hofft etwas Liebe und Sicherheit durch die Aufopferung zu bekommen und der Narzisst (m/w) ist beschäftigt, was eine gute Sache ist. Die Zeit an seinen Stratgieren zu pfeilen und Fäden zu ziehen wird weniger.
Der Emphate benutzt die spirituelle Sicherheitsmaßnahme und fängt an seine oberen Chakras zu aktivieren, um früh die Schwingungen wahrzunehmen. Das intiutive Wahrnsystem, um die Stimmung des Narzissten zu erkennen und sich anzupassen.
Sicherlich gibt es weitere Formen, so wie Mischformen. Oder sie sind periodisch wie altersbedingt abwechsbar. Diese Schutzmaßnahmen sind wirksam und haben ihre Schattenseiten. Die narzisstischen Strukturen daran zu erkennen, ist schwierig, da solche Verhalten auch andere Ursachen haben können.
Der Täter „versteckte Narzist“ ist ein Opfer.
Ich weiß, wer unter einem Narzissten gelitten hat oder leidet, wird diese Überschrift nicht gefallen. Wie ein Opfer? Der Narzisst? Verständliche Reaktion, besonders wenn man in der Opferrolle feststeckt, aber objektiv gesehen:
Im Grunde sind Narzissten innerlich wie ein schreiendes Kind. Es hat nie gelernt unabhängig zu sein und ist emotional bedürftigt. Kann nicht auf gesunde Weise lieben und ist nicht bereit für diese Erfahrung. Das geringe Selbstwertgefühl macht es unsicher.
In seiner Kindheit hat diese Person ungesunde Strukturen erlernt, keine starke Persönlichkeit entwickelt und war unfähig sich von diesen Mustern zu befreien. Die Außenwelt ist die einzige Chance diese fehlende Bedürfnisse (Energien) zu bekommen. Individuell sind es verschiedene Ersatz-Energien z.B. für Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung, Selbstwert, etc.
Der Bedarf ist groß und ausgestattet mit niedrigen Bewusstsein, sind sie doch intelligent, logisch und berechnend. Sie wollen andere verletzen und ihrem Schmerz teilen. Ihr ganzes Leben verweilen sie in der Zone des „Opferseins“. Trost finden sie, wenn sie nicht alleine mit ihrem Leid sind, deshalb genießen sie es zu sehen wie ihre Zielperson (Energiequelle) leidet – diese Selbstwert-Dynamik.
Eine traurige Geschichte, eine Tragödie, oder? Die Ironie: Auf der einen Seite befindet sich die narzisstische Person und wirkt als Spiegel. Auf der anderen Seite in einer tieferen Spirale befindet sich die Zielperson, um zu lernen. Beide haben ähnliche Misshandlungen erfahren, nur auf unterschiedlichen Bewusstseinsebenen.
Der Wunsch sich aus den Strukturen zubefreien ist priviligiert: die Macht diese Energien aufzulösen, zu wachsen und mentale Stärke zu entwickeln ist da. Es ist der Beginn, die Schritte zu gehen, die der Narzisst nicht gegangen ist. Das geschieht erst, wenn man bereit ist, die eigene Opferrolle loszulassen. Heilung beginnt dort, wo das Opfersein aufhört!
… Fortsetzung und/oder Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du meine weiteren Reflexionen/Beiträge und das Suibian-Projekt unterstützen möchtest, freue ich mich über eine kleine Wertschätzung. Deine Unterstützung ermöglicht es mir, weiterhin Zeit und Energie in das Schreiben neuer Beiträge zu investieren und den fortlaufenden Weiterentwicklung-Prozess der Gedanken und Erkenntnisse im Suibian-Projekt zu fördern. (Ein kleiner „Donate“-Button findet sich oben im Titelbild des Beitrages – :)Danke).
Konditionierungen zu hinterfragen befreit den Geist und ebnet den Weg zu innerem Frieden. Ein Tauchen in ihre Tiefen ist nicht nötig; bloßes Beobachten lässt sie ihren Ursprung enthüllen. So verlieren sie ihre bestimmende Wirkung, und du gewinnst die Freiheit, sie nach deinen Wünschen neu auszurichten. Das ist einfach, nicht wahr? Schließlich sind wir keine dressierten Tiere, oder doch?
Schaut man genau hin, erkennt man: Konditionierungen sind subtile Manipulationen. Dabei ist es nebensächlich, ob sie uns gefallen oder nicht. Oft laufen sie völlig unbewusst ab und tarnen sich als unsere Persönlichkeit. Doch in Wahrheit sind sie oft nur festgefahrene Muster, die wir ungeprüft übernommen haben. Wer seine Gewohnheiten kennt und ihre Strukturen versteht, hält wertvolle Hinweise auf innere To-dos in den Händen. Die Emotionen weisen dabei den Weg – sie sind eine Bestandsaufnahme unseres aktuellen Standorts.
Die Illusion der Identität
Wir glauben oft, unsere Vorlieben, Abneigungen und automatischen Reaktionen seien ein fester Teil unserer Persönlichkeit. Doch vieles davon sind lediglich Konditionierungen aus der Vergangenheit. Durch Gedankenmuster und Glaubensstrukturen kreieren wir unsere Definition des Ichs und erschaffen einen äußeren Spiegel – unser Umfeld. Dieses ist lediglich eine Resonanz unserer Konditionierung: unser Erscheinungsbild, unsere Beziehungen, unsere Art zu kommunizieren.
Es erfordert viel Kraft, ehrlich zu sich selbst zu sein und aufzuhören, diese Muster zu verteidigen. Sie als das zu sehen, was sie sind: erlernte Mechanismen. Diese radikale Ehrlichkeit zu sich selbst ist wahre Alchemie – ein Prozess, der Schale für Schale die Wahrnehmungsfilter abnimmt und erkennen lässt, wo wir nur einem Konditionierungsprogramm folgen.
Diese Erkenntnisse zeigen den Weg zu wahrer Freiheit und innerem Frieden. Es ist ein natürlicher alchemistischer Prozess, in dem sich sinnbildlich der Stein in Gold verwandelt. Es ist der Anfang, der Weg zu sich selbst – ganz leise und still. Ein innerer Prozess, der im Außen dann sichtbar wird, wenn das Umfeld mit „Du hast dich aber verändert“ reagiert. Der Psychiater C.G. Jung nannte das Individuationsprozess.
Das Korsett der Konditierungen: unsere Gewohnheiten.
Die Natur – wir sind ein natürlicher Teil von allem. Beobachtet man ihre Prozesse, versteht man, wie diese Abläufe sind: einfach natürlich. Alles ist bereits in uns vorhanden, und wenn wir uns selbst innerlich zuhören, werden die natürlichen Prozesse in uns aktiviert. Beobachtung und Reflexion bringen uns eine Stufe weiter in der persönlichen Evolution. Angewandt auf unsere Gewohnheiten, bietet sie eine neue Sichtweise auf das, was sich echt anfühlt – und was lediglich künstlich antrainiert wurde.
Es ist wie bei einem Baum. Seine Natur ist Expansion – er wächst und breitet sich aus. Durch Schneiden, Arborsculpture oder Spaliererziehung wird er konditioniert und erhält eine andere Form. Seine Essenz bleibt die gleiche, doch seine äußere Erscheinung verändert sich.
Meine Gewohnheiten – so bin ich eben?
Bei Gewohnheiten denkt man sofort an Kaffee, Tee oder den Smoothie am Morgen, gleich nach dem Aufstehen oder erst nach der „rituellen“ Reinigung – eben das, was man mag. Ja, genau das ist die Gewohnheit. Es gibt also keinen Grund, diese infrage zu stellen, oder? Außer vielleicht für einen gesünderen Lebensstil. Ehrlich: Wir lieben unsere Gewohnheiten und kennen sie nur zu gut, da sie Sicherheit bieten – und am liebsten natürlich die, die wir wirklich lieben.
Doch wie sieht es mit den Gewohnheiten aus, die man nicht mag? Bist du dir derer bewusst? Na dann gut, Glückwunsch! Hast du auch die Gedankenmuster dazugezählt und geprüft?
Ja, Gedankenmuster gehören dazu: Einstellungen und Sichtweisen. Viele sind seit unserer Kindheit konditioniert. Ob es gute oder schlechte Verhaltensweisen sind, ist dem Konditionierungsprozess völlig egal. Es ist ein ähnlicher Vorgang wie bei der Abrichtung eines Tieres: Hier liegt die Verantwortung beim Halter. Er kann dem Tier beim Heben seiner Hand Reaktionen von Angst oder Freude antrainieren.
Bereit zur Klarheit oder doch lieber den Schleier der Gewohnheiten?
Unsere Muster sind tief verinnerlicht, ihre Mechanismen gut getarnt. Wir bemerken sie oft gar nicht, weil wir uns mitten in ihrer Konditionierungsspirale drehen. Erst das bewusste Beobachten offenbart uns ihre wahre Natur – und ob eine Struktur uns nährt oder uns zehrt. Dabei ist es nebensächlich, ob wir diese Muster selbst erschaffen oder ungefiltert übernommen haben.
Ein Beispiel ist das blinde Folgen eines Trends: Es ist „hip“, doch ist es wirklich für jede Konstitution geeignet? Nur wer seine wahre Natur – seine Essenz – kennt, sieht genau hin und braucht diese oberflächliche Bestätigung nicht mehr.
Innere Balance ist der Schlüssel, um diese mentalen Gitter zu durchbrechen. Es ist ein stilles Beobachten der Gedanken und Muster: Schau sie dir an, ohne sie zu bewerten. Woher kommen sie? Welche Emotion klebt an ihnen? Welche Konditionierungen sind mit ihnen verknüpft?
In diesem Moment der wertfreien Beobachtung geschieht die Magie: Das Muster verliert seine Macht, weil es gesehen wurde. Taucht es wieder auf? Gut. Dann beobachte es erneut. Mit jeder Wiederholung verblasst die alte Prägung, das Bild wird schärfer, die Sicht klarer. Bis zu dem Punkt, an dem die Gitter einfach verschwinden. Was bleibt, ist der Raum für gesunde, eigene Strukturen – das Fundament deiner wahren Natur.
Probieren geht über studieren oder?
Das ist doch alles Blödsinn, meinst du? Dann ein Tipp für die Zweifler: Erstens – gut gemacht, bis hierhin durchgehalten zu haben! Und zweitens: Vertraue nur dir selbst. Teste es einfach: Suche dir eine Meditations- oder Heilsound-Musik aus, die dir gefällt, und höre sie dir an, wenn du zum Beispiel schlafen gehst – als neue Gewohnheit, als bewusste Konditionierung. Beobachte die Auswirkungen. Nach einer Weile werden kleine Änderungen sichtbar. Ein geringer Einsatz für ein glücklicheres Leben, oder?
Vom Beobachter zum Schöpfer.
Ausbalanciert ermöglichen die neuen, bewussten Konditionierungen ein freieres Leben. Bewusste Entscheidungen bringen mehr Authentizität; störende Elemente lösen sich auf. Du übernimmst die volle Verantwortung und trittst aus der Rolle des Reagierenden in die Rolle des Magiers und Schöpfers deines Lebens.
Dabei folgen die Energien deinem Bewusstheitsgrad: Mal entwickeln sie sich langsamer, mal schneller – wie auf einer Skala. Doch hier gibt es kein „Besser“ oder „Schlechter“. Alles ist wertfrei. Alles ist genau so, wie es sein soll. Nutze diese Frequenzen – ob hoch oder niedrig –, um genau dorthin zu gelangen, wo dein persönlicher Wohlfühlpunkt liegt. Rein technisch gesehen ist es nur eine Frage der Einstellung.
Der individueller Heldenweg?
Individuell wird der eine oder andere noch weitere Elemente hinzufügen, aber das ist der persönliche Weg des eigenen Helden – der individuelle Lebenspfad.
Welchen Weg wählst du? Kommt jetzt ein: „Aber mein Leben ist so und so, die anderen machen dies und das“? STOPP!
Das erinnert mich an den alten Film „Anna und der König von Siam“. Anna ist dabei, sich ein neues Leben in einem fremden Land aufzubauen, weit weg von allem, was sie bisher kannte. Sie setzt sich mit diesem neuen Leben auseinander, beobachtet die fremde Kultur mit Neugier, vergleicht sie mit ihren Werten und Gewohnheiten. Sie bewertet alles neu, lernt dazu, wächst und steht für ihre neu gewonnenen Überzeugungen ein, um Veränderungen herbeizuführen.
Wie ist es bei dir? Bist du bereit, wirklich zu leben? Bewusst zu leben? Jeden Tag ein bisschen mehr bei dir selbst anzukommen? Zu einer besseren Version deiner selbst zu werden? Das Beste ist: Du machst es selbst – einen Schritt nach dem anderen, Stück für Stück. Ich bin stolz auf dich, wenn du deine Reise beginnst oder fortsetzt. Bist du es auch?
Die Masken der Außenwelt.
Für jene, die in ihrem Weltbild gefangen sind, ein Rat: Wenn du bereit bist, deine Werte, deine Vorstellungen und deine Konditionierungen auf den Prüfstand zu stellen, dann tu es. Es gibt so viel Neues zu entdecken, wenn du ehrlich und authentisch zu dir selbst bist. Und damit meine ich nicht die privaten Propagandasprüche, die du für dein Umfeld bereithältst, um deine Maske zu schützen. Fang bei dir selbst an. Finde die Antworten in dir – und nur in dir. Andere haben andere Wege. Akzeptiere das!
Soziale Medien sind voll von unbewussten Gedanken und Äußerungen. Wie wäre es, wenn du versuchst, bewusst zu kommunizieren? Bei negativen Impulsen einfach mal zu schweigen? Schau, was es mit dir macht. Beobachte. Frage dich: Was macht das mit mir? Warum fühle ich das? Woher kommt meine Abneigung? Wenn du dazu bereit bist, wirst du entdecken, welcher Bereich in dir Heilung braucht. Das Wichtigste dabei: ehrlich sein, nicht werten, nicht vergleichen. Verdienst du es nicht, dich selbst mit Verständnis zu behandeln?
Die Social Media Feed Meditation.
Beobachte, was passiert und wie es sich anfühlt. Eine schöne Bewusstseinsübung, die sogar Spaß macht: die Social Media Feed Meditation. Schau dir die Inhalte bewusst an. Wenn dich etwas triggert, schau genau hin: Warum? Achte darauf, nicht sofort zu handeln oder zu kommentieren. Reflektiere und erkenne, was in dir in Resonanz tritt. Jeder Mensch blickt durch andere Filter. Mit der Zeit wirst du vielleicht einfach darüber lachen, weil vieles belanglos und trivial ist. Anderes geht tiefer – oft sind es verletzte Gefühle und verdrängte Ängste.
Behandle dich gut und mache den ersten Schritt. Beginne, deine Träume und Wünsche zu kultivieren. Entscheide dich und stehe zu den Konsequenzen.
LEBE einfach. LEBE glücklich. LEBE in Freiheit. LEBE authentisch. Et cetera, et cetera, et cetera!
03.03.2026 überarbeitet … Fortsetzung und/oder Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt.
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Motivation:
Wisdom. So wise and naive. Simple and focused. Often misinterpreted. Trust your souls wisdom to understand. And accept it’s your own way. Only your way to understand. To learn and grow.
An apple of knowledge. A bite of wisdom. Let you understand that everything depends on the individual perspective and that everyone has to find their own wisdom. Motley and multifaceted. The world shimmers in beguiling colours when we choose wisely. What do you choose? Still caught afloat in your emotions?
He Mengting
*Possitive Weise meint nicht langweilig, blümchenhaft, überzogen, schwebend, etc. Meint einfach ohne den ganzen negativen Bullshit! Ohne Wertung. Ohne Beleidigung. Ohne Neid. Ohne Eifersucht. Etc. Igendwie in dieser Richtung. Richte dich selbst, wenn es dir so Spass macht. Nicht andere. Aus meiner Perspekte ist es genau das, was derjenige macht, der andere richtet und wertet. Er richtet und bewertet sich selbst. Die anderen haben damit nichts zu tun. Es ist dein eigenes Wertesystem in dem du in deiner Bubble dich selber an andere misst.
Hinweis: Dieser Beitrag spiegelt meine persönlichen Gedanken und Erfahrungen wider. Er dient als Anregung zur Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Bei ernstzunehmenden Depressionen, psychischen Krisen oder traumatischen Belastungen solltest du nicht zögern, dir professionelle Hilfe zu suchen oder dich einer Vertrauensperson anzuvertrauen. In diesem Fall wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft für deinen Weg.
„Trust gets you killed, love gets you hurt, and being real gets you hated.“ – Johnny Cash — true and not true?
I saw a post with this quote and had an intuitive insight. In this basic energy vibration, it is true. But what about the other vibrations? If you shift the energy, level up the energy, what can you get then? It depends on you what you get, so it’s better to think about your vibration. What vibration dimension are you getting? Just look at your situation and you will know it.
No, not like that. See and accept the authentic you, not all these masks that you wear every day. One for every situation. Are you being unkind to yourself by hiding in this way? Actually, it doesn’t matter if you are popular, have a small group of people around you, or are alone, as long as you are in harmony with yourself.
Most people are not. Being in harmony and balance within yourself is a vibration/condition that feels amazing. It’s a way to see through. Be the navigator of your life. If a lower vibration comes along, and you don’t get „scared,“ then you can handle it. To be in balance with it is interesting to see how it works and what it can teach you about yourself. You can easily navigate through it. In the end, this energy will flow away from you because the vibration doesn’t match. Really easy, right?
The emotions are the key to staying in balance. Let them be, notice them… Ah, there is this grumpy emotion again. Nice to meet you and goodbye. No place for you in my space. I choose the space of harmony and balance for me. Can you imagine the power of this? Imagine how you will feel? Find your own way. No one can teach you that. Only you are the master of your space. How well do you master it?
You know yourself the best, and if you are true to yourself. You deserve your own kindness first. Otherwise, why are you such a harsh master to yourself? Isn’t that simple? If you need to search the environment for answers and help, be careful. Believe in yourself, only you, and make your own thoughts about it in a healthy way. Find the answer within inside you.
I hope you find some inspiration here to take a step towards being more yourself in this world that we created together. Start creating a higher vibration for yourself and the environment around you. Step through! Step through all the resistances that are holding you back and gain more clarity. There is nothing to lose, only gain. We all deserve the best.
Level up your mindset. It is waiting for you to wake up. What do you see around you? See that everyone is unique and all so busy with themselves? Busy handling situations – oh, it seems busy with other people’s situations too, but in fact, only busy with themselves. Busy avoiding themselves and focusing on others, not willing to see their own situation. Hehe, like everything is fine with me. Don’t look too closely and destroy my illusions, which helps me to cover my truth.
I see. I won’t disturb you. If you needed it to survive, that’s fine. You decide. Every time is the best time to start. Don’t wait. If you can accept it, start right now to live a life that you love. You deserve it.
Yesterday I had a challenge. I observed it and decided to just feel it and let it be. I am. Just see the depth of these emotions and let them go every time they show up. Release and see.
This is the way I heal myself. Since I realized that feelings are only an impression of looking at a vibration/area that needs nourishment and care, it is easier to handle them. I see how hard I was on myself, more than with others. There is a point to see that I deserve to be good to myself. Support me. And what about you? Can you see your own value?
Enjoy your life. Stop looking at others. You deserve it too. You deserve what you can imagine for yourself and more if you open up to a higher vibration. Then it will grow too. Grow with you.
I wish you all the best. Be a visionary. If you need more courage, strength, flexibility, or „suibian“ (whatever)… Work on it! It is so easy to use sounds to raise your vibration and see what new possibilities will open up for you. Everything is possible if it fits you and your vibration. Listening to mantras and healing sounds is my way. It calms me down and grounds me. After a while, I saw the results of this. My life is starting to flow more and more smoothly, and things are getting easier. I love it!
… Fortsetzung und Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt. Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat und du meine weiteren Reflexionen/Beiträge und das Suibian-Projekt unterstützen möchtest, freue ich mich über eine kleine Wertschätzung. Deine Unterstützung ermöglicht es mir, weiterhin Zeit und Energie in das Schreiben neuer Beiträge zu investieren und den fortlaufenden Weiterentwicklung-Prozess der Gedanken und Erkenntnisse im Suibian-Projekt zu fördern. (Ein kleiner „Donate“-Button findet sich oben im Titelbild des Beitrages – :)Danke).
Deine Verantwortung beginnt mit der Identifikation deiner Gedanken.
Gedanken tauchen auf, ziehen weiter und kehren zurück. Manche sind hartnäckig und lassen dich nicht zur Ruhe kommen. Doch eines ist klar: Du bist nicht deine Gedanken. Du bist derjenige, der sie wahrnimmt. Deine Verantwortung liegt nicht darin, dass Gedanken auftauchen oder du sie denkst – oft sind sie nur Echos deiner Kindheit, erlernte Muster oder selbstdefinierte Werte und Ansichten. Deine wahre Verantwortung beginnt erst in dem Moment, in dem du dich mit ihnen identifizierst und sie zu deiner Realität werden lässt.
Wenn du einen Gedanken als „deine Wahrheit“ akzeptierst, definierst du dein jetziges Ich durch ein Konstrukt der Vergangenheit. Traust du dich, aus dieser Identifikation auszusteigen?
Beobachte deine Gedanken und erkenne, was sie sind.
Sieh dich genau um und beobachte. Alles, was dein Leben derzeit ausmacht, hast du aktiv mitgestaltet. Sei ehrlich mit dir selbst: All diese Muster, Gewohnheiten und Konditionierungen hast du selbst kreiert. Ein Ignorieren oder Nicht-Sehen-Wollen ist eine bewusste Entscheidung. So lädst du Energien in dein Leben ein, die sich schließlich in deinen Gedanken breitmachen, weil du verpasst hast, rechtzeitig die Bremse zu ziehen. Eine Nichtidentifikation und das Beobachten deiner Gedanken wirkt hier oft Wunder.
Denken ist ein Prozess, und wir haben die Gabe, unsere Gedanken zu beobachten – sie zu sehen, ohne sie als Teil unseres Selbst anzunehmen.
Die illusorische Schutzmauer.
Vielleicht hast du eine Mauer errichtet, um nicht verletzt zu werden. Doch diese Mauer begrenzt dich; sie sperrt dich mental ein und blockiert dein Wachstum. Durch diese Blockade richtest du deinen Fokus unbewusst erst recht auf diese Themen. Das, was du nicht fühlen oder denken willst, verschwindet dadurch nicht. Es bildet eine unterschwellige Wolke, die dich schwer macht, weil du diese Energien lediglich wegschiebst, statt sie zu lösen.
Erst wenn du beginnst, deinen inneren Themen ins Auge zu sehen und die Steine deiner Mauer zu lockern, schaffst du Platz für Leere und eine neue Authentizität. Jeder Stein, der fällt, öffnet neue Perspektiven deiner Wahrnehmung.
Der Ausstieg aus der Opferrolle und die Dynamik der Empathen.
Es ist unbequem, denn du musst zuerst aus deiner Opferrolle heraustreten und dir eingestehen, dass du diese Energien durch mangelnde Abgrenzung selbst eingeladen hast. Damit ist die Abgrenzung im Sinne der Nichtidentifikation mit den Gedanken gemeint – und in der Folge das Setzen gesunder Grenzen für deine innere Harmonie.
Bist du zudem sensibel, hochsensibel oder gar ein Empath, nimmst du zusätzlich die Gedanken und Energien deines Umfelds auf. Es ist anfangs schwer, diese von deinen eigenen Gedanken zu unterscheiden. Es fühlt sich an, als hättest du die Verantwortung für dein gesamtes Umfeld mitübernommen; ein ständiges Scannen, weil man sich nicht sicher fühlt und ständig in Alarmbereitschaft ist. Dieser Mechanismus ist kein Geschenk, sondern ein Zustand der Überreizung, der meist aus der Kindheit stammt. Es wird Zeit, achtsamer mit deinen Gedanken umzugehen.
Nur so erkennst du, was nicht deinem authentischen Selbst entspricht. Hast du bemerkt, wie toxische Energien deinen Akku leeren, sobald du dich darauf einlässt? Oft folgt eine Reizüberflutung, weil deine Wahrnehmung Gefahr signalisiert. Nimm dir das nächste Mal vor, nur zu beobachten und den Pegel deiner Alarmanlage herunterzudrehen. Dann kannst du erkennen, wo deine Lernerfahrungen liegen: Was möchten sie dich lehren?
Oft sind es Themen, die du nicht sehen, fühlen oder gar denken möchtest. Doch eine Blockade macht dich in diesem Bereich nur blind – sie befreit dich nicht von der Energie. Die ungeliebten Gedanken bleiben da und gestalten dein Leben unterschwellig aus der Tiefe mit. Es entsteht das bekannte Gedankenkarussell, das immer dann auftaucht, wenn man zur Ruhe kommt. Es geht nicht darum, sie zu bekämpfen, sondern sich die richtigen Fragen zu stellen: Was zeigen sie mir? Woher kommt diese Energie? Was möchte sie mich lehren?
Dein Weg zu dir selbst.
Das Beobachten, der bewusste Umgang mit seinen Gedanken und die Nichtidentifikation sind voller Potenzial und ein Schritt zu dir selbst. So kannst du dir langsam ein Umfeld kreieren, das du liebst – sofern du dich nicht blindlings in jeden Gedankenfluss stürzt.
Es ist nicht einfach, doch es lohnt sich, die Leere in dir anzunehmen. Befreie dich von den inneren Fesseln und dem Ballast. Diese Last solltest du nicht tragen, sie ist nicht deine Verantwortung. Lass dein einzigartiges Licht die Welt und das Universum erleuchten. Das ist deine Verantwortung!
04.03.2026 überarbeitet … Fortsetzung und/oder Überarbeitung folgt im authentischen natürlichen Bewusstseins-Lern-Erweiterungs-Zyklus. Wie alle Beiträge im Suibian-Projekt.
Wenn dieser Beitrag eine Saite in dir zum Schwingen gebracht hat und du den weiteren Ausbau dieses bewussten „Orchesters“ unterstützen möchtest, freue ich mich über eine kleine Wertschätzung. Jeder Beitrag hilft mir, die Stille zu finden, in der neue Impulse für Suibian entstehen können. >>DEN FLOW UNTERSTÜTZEN<<
Shine bright and warmly. Shine bright like the sun. Dont be scared to shine. Be the light that guides the other the way, open their hearts, just only by shining for yourself. Like the sun, who gives so much, just fir shining by herself. Love and light. 🫶
He Mengting
Hinweis: Dieser Beitrag spiegelt meine persönlichen Gedanken und Erfahrungen wider. Er dient als Anregung zur Selbstreflexion und Selbsterkenntnis. Bei ernstzunehmenden Depressionen, psychischen Krisen oder traumatischen Belastungen solltest du nicht zögern, dir professionelle Hilfe zu suchen oder dich einer Vertrauensperson anzuvertrauen. In diesem Fall wünsche ich dir von Herzen alles Liebe und viel Kraft für deinen Weg.
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